Desinfektion von Trinkwasser mit dem Wirkstoff Chlordioxid

Gefahr durch Legionellen

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Seit den 1960er Jahren wird der Wirkstoff Chlordioxid in Wasserwerken eingesetzt, um ein Trinkwasser ohne Keime, Viren und Bakterien zu garantieren. Bisher sind keine Keimresistenzen bekannt.

Für das Trinkwasser sind Grenzwerte von Keimen festgelegt worden. Legionellen, Pseudomonas (Pseudomonaden) und E.Coli – Bakterien dürfen GAR NICHT darin vorkommen. Desweiteren gibt es die KBE (Koloniebildenden Einheiten). Hier handelt es sich um sogenannte „Wald-und-Wiesen-Keime”, die in jeder Wasserpfütze vorhanden sind. Hier ist der Grenzwert im normalen Trinkwasser auf 100 begrenzt.