Trinkwasserschlauch reinigen und desinfizieren

Für Trinkwasser auf Festen, Märkten und Baustellen sind nur geprüfte Trinkwasserschläuche zulässig, Garten-, Druck- und Lebensmittelschläuche nicht. Vor dem Einsatz wird gespült, nach dem Einsatz entleert, getrocknet und verschlossen gelagert. Mit biostream® ZERO desinfizieren Sie Ihre Schläuche selbst: fluten, etwa 1 Stunde einwirken lassen, durchspülen.

Belegt: 99,9 % Wirksamkeit gegenüber im Trinkwasser vorkommenden Keimen, ermittelt in 1.620 Einzeltests der Leibniz Universität Hannover bei 5 Minuten Einwirkzeit. Die Untersuchung im Detail

Menge für meinen Schlauch berechnenInfoblatt und Dosiertabelle

Trinkwasserschlauch für Fest, Markt und Bau ist ein Einsatzgebiet von biostream® ZERO, bei dem Trinkwasserschläuche vor dem Einsatz mit Chlordioxid gereinigt und desinfiziert werden.

Kerndaten

Produkt
biostream® ZERO
Zulässige Schläuche
nur geprüfte Trinkwasserschläuche (KTW, DVGW W 270), keine Garten-, Druck- oder Lebensmittelschläuche
Empfohlene Länge
höchstens 40 m, mit Verweis auf DIN 2001-2
Werkzeug
Schlauch-Rechner: Volumen aus Innendurchmesser und Länge
Seitenstruktur
GEOhybrid-Grounding, technisches Strukturformat, kein Prüfzeichen
Stand

Aufgerollter Schlauch mit Kupplungen

Welche Schläuche sind für Trinkwasser zulässig?

Nur Schläuche, die für Trinkwasser geeignet und geprüft sind. Für die Trinkwasserversorgung auf Volksfesten nennt die DVGW-Information twin Nr. 15 (Stand Juni 2026) Schlauchleitungen, die nach DVGW W 543, VP 549 und VP 550 geprüft sind. Sie müssen lichtundurchlässig, UV-beständig oder -geschützt und bis 10 bar druckbeständig sein. Garten-, Druck- und Lebensmittelschläuche sind unzulässig.

Grundlage ist § 14 der Trinkwasserverordnung: Werkstoffe im Kontakt mit Trinkwasser dürfen unter anderem die Vermehrung von Mikroorganismen nicht fördern und keine Stoffe in größeren Mengen abgeben, als nach den Regeln der Technik unvermeidbar ist. Für Kunststoffe konkretisiert das die Bewertungsgrundlage des Umweltbundesamtes (KTW-BWGL), die nach § 15 der Trinkwasserverordnung seit dem 12. März 2021 verbindlich ist. Produkte, die ein akkreditierter Branchenzertifizierer zertifiziert hat, gelten nach § 16 als geeignet.

Als Trinkwasser gilt nicht nur Wasser, das zum Trinken verwendet wird, sondern auch Wasser für den menschlichen Gebrauch sowie Wasser für die Verwendung in Lebensmittelbetrieben. Deshalb gelten diese Anforderungen auch für Schläuche, mit denen Stände auf Messen und Märkten oder mobile Installationen versorgt werden.

AnforderungRegelQuelle
Prüfung der Schlauchleitungnach DVGW W 543, VP 549 und VP 550twin Nr. 15
Werkstofftrinkwassergeeignet; Kunststoffe nach der KTW-Bewertungsgrundlage§§ 14, 15 TrinkwV
Vermehrung von MikroorganismenPrüfung nach DVGW W 270; geeignete Schläuche tragen in der Regel die Aufschrift „DIN-DVGW“ und eine PrüfnummerMerkblatt der Küstenländer
Eigenschaftenlichtundurchlässig, UV-beständig oder -geschützt, druckbeständig bis 10 bartwin Nr. 15
Längeso kurz wie möglich, höchstens 40 mtwin Nr. 15, DIN 2001-2
Nutzungnur für Trinkwasser, eindeutig gekennzeichnettwin Nr. 15
Nicht zulässigGarten-, Druck- und Lebensmittelschläuchetwin Nr. 15

Quellen: DVGW twin Nr. 15, Stand Juni 2026; Umweltbundesamt, KTW-BWGL Allgemeiner Teil, Stand 27.10.2025; Arbeitskreis der Küstenländer für Schiffshygiene, Merkblatt „Trinkwasserhygiene auf Wasserfahrzeugen“.

Schlauch-Rechner

Ermitteln Sie das Wasservolumen und die benötigte Menge biostream® ZERO für Ihren Trinkwasserschlauch anhand von Innendurchmesser und Länge.

Schlauch-Rechner

Ermitteln Sie das Wasservolumen und die benötigte Menge biostream® ZERO für Ihren Trinkwasserschlauch anhand von Innendurchmesser und Länge.

ErgebnisMenge
Gesamtwassermenge– Liter
biostream® ZERO bei geringer Verkeimung (10 ml/l)– ml
biostream® ZERO bei starker Verkeimung (20 ml/l)– ml

Unverbindliche Orientierung. Maßgeblich sind Produktetikett, Betriebsanweisung und die gültigen Regelwerke (u. a. DVGW W 551-3 und W 291). Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Materialverträglichkeit gilt bei Einhaltung der empfohlenen Dosiermenge und Einwirkdauer.

Wie desinfizieren Sie einen Trinkwasserschlauch?

Sie füllen die Desinfektionslösung in einen Behälter oberhalb des Schlauches, fluten den Schlauch, lassen die Lösung etwa 1 Stunde einwirken und spülen einmal mit Trinkwasser durch. Ohne Dosierpumpe, die die im Regelfall nötige Dosierung von 10 ml biostream® ZERO je Liter automatisch eindosiert, gehen Sie so vor:

Die Schritte im Einzelnen

  1. Wassermenge ermitteln. Ermitteln Sie mit dem Schlauch-Rechner oder der Dosiertabelle im Infoblatt, wie viel Wasser für die Desinfektion des Schlauchs nötig ist.
  2. Behälter zur Hälfte füllen. Füllen Sie die Hälfte der benötigten Wassermenge in einen Vorlagenbehälter mit Deckel oder Verschluss, zum Beispiel einen Kanister, dessen Auslauf zu Ihrem Schlauchdurchmesser passt.
  3. Konzentrat zugeben und verschließen. Geben Sie die benötigte Menge biostream® ZERO-Konzentrat hinzu, füllen Sie mit der restlichen Wassermenge auf und verschließen Sie den Behälter, damit der Wirkstoff, ein Gas, nicht entweicht.
  4. Schlauch fluten und einwirken lassen. Stellen Sie den Behälter oberhalb des Schlauches auf und fluten Sie den Schlauch mit der Lösung. Sobald sie am Ende angekommen ist, verschließen Sie den Schlauch und lassen die Lösung etwa 1 Stunde einwirken.
  5. Bei Bedarf wiederholen. Schläuche, die bisher nicht mit biostream® ZERO desinfiziert oder längere Zeit gelagert wurden, behandeln Sie unbedingt ein zweites Mal.
  6. Durchspülen. Spülen Sie den Schlauch abschließend einmal mit der zuvor ermittelten Menge Trinkwasser durch; so sieht es unsere Anleitung vor. Im Trinkwasser dürfen danach höchstens 0,2 mg/l Chlordioxid verbleiben.

Die Anleitung gilt für die Desinfektion Ihrer Schläuche vor dem Einsatz und nach der Lagerung. Zeigt eine Untersuchung auf dem Festplatz Mängel, sind die betroffenen Bereiche nach twin Nr. 15 gründlich zu spülen und gegebenenfalls zu desinfizieren; diese Anlagendesinfektion führt ein Fachunternehmen durch.

Infoblatt & Dosiertabelle herunterladen

Was gilt für die Trinkwasserversorgung auf Festen und Märkten?

Die Versorgung über Hydrant und Schläuche ist eine zeitweilige Wasserversorgungsanlage nach der Trinkwasserverordnung. Errichtung, Inbetriebnahme und voraussichtliche Dauer werden dem Gesundheitsamt so früh wie möglich angezeigt, die Stilllegung innerhalb von drei Tagen danach. Das Trinkwasser muss an jeder Entnahmestelle jederzeit den Anforderungen der Verordnung entsprechen.

Wer ist wofür verantwortlich?

Bis zum Hydranten einschließlich Standrohr und Sicherungseinrichtung ist das Wasserversorgungsunternehmen verantwortlich, von dort bis zur Trinkwasserverteilstation der Veranstalter. Ab der Verteilstation tragen die einzelnen Standbetreiber die Verantwortung für ihre Anlage einschließlich der Schlauchleitungen. Die Bereiche können im Einzelfall anders verteilt sein und werden vorab geklärt.

Spülen, kontrollieren, dokumentieren

Vor dem Verlegen werden Hydrant und Standrohr mindestens 5, besser 10 Minuten bei voll geöffnetem Hydranten gespült, danach Leitungen, Verteilstation und Anschlussleitungen. Stände werden nur direkt an die Verteilstation angeschlossen, nicht untereinander, und jeweils mit einer Sicherungseinrichtung nach DIN EN 1717 und DIN 1988-100 abgesichert. Im Betrieb sollten morgens alle Leitungen gespült werden. Die oberirdischen Leitungen und die Verteilstation werden täglich auf Mängel kontrolliert, und das kommt ins Betriebsbuch nach DIN 2001-2.

Untersuchen lassen

Eine Probenahme zu oder vor Beginn der Veranstaltung hat sich bewährt; sie sollte so früh erfolgen, dass die Ergebnisse vor dem Start vorliegen. Mindestens untersucht werden coliforme Bakterien, E. coli und die Koloniezahl bei 22 °C und 36 °C, durch ein für Trinkwasser zugelassenes Labor; Umfang und Häufigkeit stimmen Sie mit dem Gesundheitsamt ab. Der Veranstalter übermittelt die Ergebnisse unverzüglich dem Gesundheitsamt. Mehr dazu unter Probenahme und Messung.

Ein Beispiel aus der Praxis: Wenn Sie Ihren Stand auf dem Dresdner Weihnachtsmarkt aufstellen möchten, verlangt das Ordnungsamt der Stadt Dresden ein „Hygienezeugnis“, das bestätigt, dass Ihr Verkaufsstand desinfiziert wurde. In den letzten Jahren wurde diese Genehmigung durch die fachgerechte Anwendung von biostream® ZERO erlangt.

Quelle: DVGW twin Nr. 15 „Hinweise zur Trinkwasserversorgung auf Volksfesten und ähnlichen Veranstaltungen“, Stand Juni 2026. Die Hinweise lassen sich laut DVGW analog auf Messestände und Baustellen anwenden.

Wie lagern Sie Trinkwasserschläuche richtig?

Trocken und verschlossen. Nach dem Abbau prüfen Sie Schläuche und Bauteile auf Beschädigungen, spülen sie, entleeren sie vollständig und lassen die Innenwände möglichst vollständig trocknen. Danach verschließen Sie sie mit Blindkupplungen und Stopfen und lagern sie trocken und hygienisch einwandfrei. Kupplungen, Armaturen und offene Schläuche legen Sie wegen der Verschmutzungsgefahr nie auf den Boden.

Wurden Schläuche längere Zeit gelagert, behandeln Sie sie vor dem nächsten Einsatz zweimal mit biostream® ZERO.

biostream® ZERO in Zahlen

Wissenschaftlich untersucht und im Praxiseinsatz bewährt.

Nachgewiesene Wirksamkeit
99,9 %

In 1.620 Einzeltests der Leibniz Universität Hannover gegenüber trinkwasser­typischen Keimen, bei nur 5 Minuten Einwirkzeit.

Einsatzbereit in
3 Std.

Von der Ansetzung bis zur fertigen, hochwirksamen Desinfektionslösung, ohne aufwendige Anlagentechnik.

Dosierbedarf gegenüber Wasserstoffperoxid
25×

geringer: 6 statt 150 mg/l zur Anlagendesinfektion nach DVGW-Arbeitsblatt W 291. Beleg

Wirksamkeit geprüft. In 1.620 Einzeltests am Institut für Lebensmittelwissenschaft und Ökotrophologie der Leibniz Universität Hannover (Leitung Dr. rer. nat. H.-D. Werlein) wurde für biostream® ZERO eine Wirksamkeit von 99,9 % gegenüber im Trinkwasser vorkommenden Keimen nachgewiesen, bei 5 Minuten Einwirkzeit.

Untersuchung, Methodik und Prüfumfang im Detail ›

Ihre Vorteile

  • Einsatzbereit innerhalb von nur 3 Stunden
  • Zeit- und Kosteneinsparung durch schnelle Wirksamkeit und Wegfall des langen Ausspülens
  • Bereits aufgewachsene Biofilme werden destabilisiert
  • Spaltverbindungen werden ebenfalls desinfiziert
  • Gemäß Dosiertabelle zur Desinfektion von KTW-Trinkwasserschläuchen einsetzbar
  • Wirksam über den gesamten Trinkwasser-pH-Bereich
  • 25-fach geringerer Dosierbedarf als Wasserstoffperoxid (6 statt 150 mg/l zur Anlagendesinfektion, DVGW-Arbeitsblatt W 291)
  • Hochwirksam gegen Pseudomonas aeruginosa (Pseudomonaden), Escherichia coli (E. coli) & coliforme Bakterien sowie Legionellen (Legionella pneumophila)
  • Kein Silber und kein Kupfer als Wirkstoff
  • Oxidative Wirkung an Zellmembran, Proteinen und Erbgut zugleich, nicht an einem einzelnen Angriffspunkt

Regeln und Normen für Chlordioxid

  • Trinkwasserverordnung, § 20: Chlordioxid steht in der Liste der zulässigen Aufbereitungsstoffe zur Desinfektion
  • DIN EN 12671: vor Ort erzeugtes Chlordioxid zur Aufbereitung von Trinkwasser
  • DVGW W 224: Verfahren zur Desinfektion von Trinkwasser mit Chlordioxid
  • DVGW W 291 und W 551-3: Chlordioxid als bewährte Chemikalie für die Reinigung und Desinfektion von Anlagen
  • Richtlinie Nr. 5 des Arbeitskreises der Küstenländer für Schiffshygiene: Chlordioxid für Trinkwasser an Bord
  • DIN 2001-2: Trinkwasserversorgung aus nicht ortsfesten Anlagen wie Wohnmobil und Boot

Was jede Regel bedeutet ›

Wasserstoffperoxid ist in der Trinkwasser-Liste kein Desinfektionsmittel. Das Umweltbundesamt führt es in der Liste nach § 20 der Trinkwasserverordnung nur zur Oxidation. Silber steht dort gar nicht mehr; früher war es nur zur Konservierung im Ausnahmefall vorgesehen. Chlordioxid ist dort zur Desinfektion aufgeführt. Für die Desinfektion von Anlagen, deren Desinfektionswasser danach verworfen wird, nennen die DVGW-Arbeitsblätter W 291 und W 551-3 neben Chlordioxid auch Wasserstoffperoxid und Hypochlorit.

Die Desinfektionsverfahren im Vergleich ›

Vom 10-ml-Fläschchen bis zum Tankwagen: Die biostream®-Produkte gibt es in allen gängigen Gebindegrößen, vom Reisegebinde für Outdoor und Camping bis zur Großmenge für Industrie und Getränkeherstellung.

biostream® ZERO asepticaPRO

Häufige Fragen zum Trinkwasserschlauch

Darf ich einen Gartenschlauch für Trinkwasser verwenden?

Nein. Die DVGW-Information twin Nr. 15 bezeichnet Garten-, Druck- und Lebensmittelschläuche für die Trinkwasserversorgung auf Festen ausdrücklich als unzulässig. Zulässig sind trinkwassergeeignete Schlauchleitungen, die nach DVGW W 543, VP 549 und VP 550 geprüft sind.

Woran erkenne ich einen trinkwassergeeigneten Schlauch?

Nach dem Merkblatt des Arbeitskreises der Küstenländer für Schiffshygiene erfüllen trinkwassergeeignete Schläuche die Anforderungen an das Wachstum von Bakterien nach DVGW W 270 und an die Abgabe von Stoffen nach der KTW-Bewertung, Kategorie A. Sie tragen in der Regel die Aufschrift „DIN-DVGW“ und eine Prüfnummer.

Wie lang darf ein Trinkwasserschlauch sein?

So kurz wie möglich und so lang wie nötig. Nach twin Nr. 15 sollte eine Länge von 40 m nicht überschritten werden, mit Verweis auf DIN 2001-2. Kurze Leitungen und kleine Querschnitte halten die Verweilzeit des Wassers gering.

Wer ist auf dem Festplatz für die Schläuche verantwortlich?

Ab der Trinkwasserverteilstation sind die einzelnen Standbetreiber für ihre gesamte Anlage einschließlich der Schlauchleitungen verantwortlich. Bis zur Verteilstation trägt der Veranstalter die Verantwortung, bis zum Hydranten mit Standrohr und Sicherungseinrichtung das Wasserversorgungsunternehmen.

Muss die Trinkwasserversorgung auf einem Fest angezeigt werden?

Ja. Errichtung, Inbetriebnahme oder Wiederinbetriebnahme und die voraussichtliche Dauer der Veranstaltung werden dem Gesundheitsamt nach § 11 Abs. 3 der Trinkwasserverordnung so früh wie möglich angezeigt. Die Stilllegung wird innerhalb von drei Tagen angezeigt.

Wer desinfiziert, wenn die Untersuchung Mängel zeigt?

Nach twin Nr. 15 werden die betroffenen Bereiche gründlich gespült und gegebenenfalls mit zugelassenen und geeigneten Mitteln desinfiziert, nach den DVGW-Arbeitsblättern W 551-3 und W 291. Diese Anlagendesinfektion führt ein Fachunternehmen durch; danach wird wieder gründlich gespült.

Wie viel biostream® ZERO brauche ich für meinen Schlauch?

Im Regelfall 10 ml biostream® ZERO je Liter Wasser. Wie viel Wasser in Ihren Schlauch passt, berechnet der Schlauch-Rechner aus Innendurchmesser und Länge.

Infoblatt zur Schlauchdesinfektion

Erfahren Sie in diesem Infoblatt im PDF-Format, wie Sie Trinkwasser-Schläuche mit dem biostream® ZERO-Konzentrat desinfizieren und wie Sie die korrekte Konzentration einstellen können, um Biofilme und Bakterien zu entfernen.

Infoblatt & Dosiertabelle herunterladen

Zum Nachlesen. Grundlagenwissen und Infoblätter stellen wir gebündelt bereit. Das Sicherheitsdatenblatt erhalten Sie nach dem Kauf, der Link steht auf der Rechnung. Zu den Infoblättern ›

Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Sämtliche Aussagen zur Wirksamkeit beziehen sich auf die langjährige Erfahrung der biostream® GmbH sowie auf Angaben aus Fachliteratur, Gesetzen, Regelwerken und positive Kundenreferenzen. Materialverträglichkeit gilt bei Einhaltung der empfohlenen Dosiermenge und Einwirkdauer.

Abgrenzung

Trinkwasserschlauch für Fest, Markt und Bau ist ein Einsatzgebiet und kein eigenes Produkt: Verwendet wird biostream® ZERO; Mengen und Einwirkzeiten nennt die Dosieranleitung, nicht diese Seite.