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biostream® ZERO zur Desinfektion von Behandlungseinheiten bei Zahnärzten

biostream® ZERO zur Desinfektion von Behandlungseinheiten bei Zahnärzten Die komplette Desinfektion von Behandlungseinheiten dient der Sicherheit Ihrer Patienten!

biostream® ZERO zeichnet sich nicht nur durch ein hervorragendes antimikrobielles Wirkprofil aus, sondern besitzt auch unter anwendungstechnischen Gesichtspunkten optimale Eigenschaften. Zur Desinfektion von Zahnarztstühlen wird vom Hersteller in der Regel der Wirkstoff Wasserstoffperoxid empfohlen.
 
Wasserstoffperoxid ist im Gegensatz zu biostream® ZERO jedoch nur ein schwaches Oxidationsmittel und muss 25 x höher dosiert werden, um die gleiche Wirkung zu haben. Außerdem ist gemäß Trinkwasserverordnung vorgeschrieben, dass Wasserstoffperoxid nach erfolgter Desinfektion im Gegensatz zu biostream® ZERO fast komplett ausgespült werden muss. Dieser Aspekt ist insbesondere unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten von Bedeutung, da jeder zusätzliche Spül-Aufwand höhere Kosten verursacht.
 
Setzen Sie hier auf den aktiven Wirkstoff von biostream® ZERO, der gemäß EU-Trinkwasser-Verordnung im Trinkwasser verbleiben kann. Der Einsatz findet direkt im Behandlungsstuhl statt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um eine fest verbaute Desinfektionseinheit geht oder das sogenannte Bottle-Care-System genutzt wird: Hygienisch einwandfreies Trinkwasser in der Behandlungseinheit sollte durchgängig vorhanden sein. biostream® ZERO desinfiziert wirkungsvoll die komplette Behandlungseinheit und die hiermit verbundenen Winkelstücke, Turbinen und natürlich die kompletten wasserführenden Leitungen. 

biostream® ZERO zur Desinfektion von BehandlungseinheitenDie Materialverträglichkeit eines Desinfektionsmittels spielt unter wirtschaftlichen Aspekten bei der Desinfektion von Gegenständen mit einem hohem Materialwert eine besondere Rolle. Und auch hier kann biostream® ZERO punkten:
Durch den optimierten pH-Wert ist eine Korrosion so gut wie ausgeschlossen. Diese hervorragende Materialverträglichkeit gepaart mit seiner außerordentlichen Desinfektionswirkung ohne Keimresistenzbildung, lassen biostream® ZERO zum Mittel der Wahl werden, wenn es um eine wirkungsvolle Desinfektion von Behandlungseinheiten geht.

Vorteile biostream® ZERO

Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten

Die Empfehlungen an das Trinkwasser in zahnärztlichen Behandlungseinheiten werden von der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) und des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind eindeutig. Die Gefahren von Verkeimungen sind somit bekannt.

Im Mai 2015 hat die Landeszahnärztekammer Thüringen ein Infoblatt mit dem Titel „Hygienebegehungen und Kontrollen nach dem Medizinprodukterecht in Zahnarztpraxen" herausgegeben - hier wird u.a. auf die wasserführenden Systeme der Behandlungseinheiten eingegangen. Auch das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (BW) geht in Ihrem Merkblatt „Informationen zu wasserführenden Systemen in der zahnärztlichen Behandlungseinheit (Dentaleinheiten)" auf die Problematik von Verkeimungen und Biofilm-Bildung ein. Auf Basis von eigenen Erfahrungen des Gesundheitsamtes (LGA BW) wird empfohlen, je nach Vorbefund etwa halb- bis vierteljährlich Wasserproben nehmen zu lassen und diese nicht nur auf koloniebildende Keime untersuchen zu lassen - sondern auch auf Pseudomonas aeruginosa, da dieser Keim für die Biofilmbildung verantwortlich gemacht wird. „Untersuchungen auf Legionellen brauchen nicht öfter als einmal jährlich durchgeführt zu werden, wenn der Vorbefund keinen entsprechenden Keimnachweis erbrachte.", teilt das LGA BW außerdem mit.

Gegen diese gefährlichen Biofilme wird bereits seit Jahren in der (Zahnarzt-)Praxis biostream® ZERO eingesetzt. Bekämpfen auch Sie wirkungsvoll Keime, Viren und Bakterien in Ihrer Zahnarztpraxis. biostream® ZERO ist auch für den Einsatz im sogenannten Bottle-Care-System zugelassen. Am Ende dieser Seite finden Sie ein spezielles Infoblatt für die Zahnarztpraxis.

 

FEEDBACK AUS DER ZAHNARZT-PRAXIS:

Regelmäßig erkundigen sich Zahnärzte bei der biostream® GmbH, wenn Befunde von z.B. Legionellen in den Behandlungseinheiten nachgewiesen wurden und fragen, wie man diese Viren effektiv bekämpfen kann. Die Behandlungseinheit muss schnellstens desinfiziert werden, damit eine Betriebsunterbrechung vermieden werden kann. Leider bringt oftmals die Unterstützung durch die Dentaldepots nicht die erwartete Lösung der Probleme, weil ebendort nicht das Verständnis und Wissen zum Thema „Desinfektion von Trinkwasser in Behandlungseinheiten" vorhanden ist. Und wenn man genauer hinschaut, werden z.B. Wasserstoffperoxid-Lösungen empfohlen, die aber laut aktueller Trinkwasserverordnung gar nicht als Desinfektionsmittel genannt werden.

Unsere Zusammenarbeit mit Zahnärzten hat gezeigt, dass es im Bereich der Desinfektion von Behandlungseinheiten zahlreiche Probleme gibt. Nachfolgend berichten wir von einigen Fällen, die vielleicht auch Ihnen bekannt vorkommen. (Diese Beispiele werden regelmäßig durch uns ergänzt.)

Fall 1:
Ein Zahnarzt aus Göttigen, der sich schon seit Jahren mit dem Thema „Desinfektion von Behandlungseinheiten" beschäftigt, hatte nach Umstellung auf das Bottle-Care-System ein Problem mit Legionellen. Nach Einsatz von biostream® ZERO gemäß unserer Dosierempfehlung konnten keine Legionellen mehr nachgewiesen werden. Der Zahnarzt war sehr zufrieden und teilte uns dieses auch kurzfristig mit. Nach einer Woche wurde jedoch eine Wiederverkeimung der Behandlungseinheit festgestellt und das Feedback des Zahnarztes war dementsprechend negativ. Die Wirksamkeit von biostream® ZERO zur Desinfektion von Behandlungseinheiten bei Zahnärzten wurde in Frage gestellt. 

Da diese Neuverkeimung mit Legionellen innerhalb einer Woche nach Anwendung von biostream® ZERO äußerst ungewöhnlich ist und bis dato noch nicht vorgekommen ist, war unsere Vermutung, dass es direkt in der Behandlungseinheit sogenannte Totleitungen geben müsste. Bei Totleitungen handelt es sich um Leitungsabschnitte, an deren Ende kein Abnahmegerät angeschlossen ist.

Der Zahnarzt kontaktierte darauf hin sein Dentaldepot und fragte, ob in seiner Dentaleinheit (Behandlungsstuhl) Totleitungen vorhanden seien. Die Antwort vom Dental-Labor lautete: „Nein!". Daraufhin forderte der Zahnarzt eine genaue Untersuchung seiner Einheit vor Ort an und vereinbarte, dass er die Kosten für die Untersuchung seiner Dentaleinheit übernehmen werde, wenn KEINE Totleitungen entdeckt würden. Bei Nachweis von Totleitungen sollte das Dentaldepot die Kosten übernehmen. Das Dentaldepot war einverstanden und eine Komplettuntersuchung fand kurzfristig statt. Dabei stellte sich heraus, dass in der Dentaleinheit 2 x 30cm Wasser-Leitungen vorhanden waren, die für den Betrieb einer zweiten Behandlungseinheit verbaut worden waren. Da der Zahnarzt jedoch keine zweite Behandlungseinheit am Stuhl benötigte, war diese nicht eingebaut worden, die 2 x 30cm Wasser-Schläuche waren jedoch noch vorhanden. Und genau diese Schläuche hatten dafür gesorgt, dass eine Desinfektion nicht funktionierte: Eine perfekte Desinfektion der Behandlungseinheiten kann nur funktionieren, wenn SÄMTLICHE trinkwasserführenden Leitungen mit biostream® ZERO benetzt werden. Bei Totleitungen ist dieses nicht möglich! Warum?

Bei Totleitungen kann ein Desinfektionsmittel nicht in den Wasserstrang gelangen. Es handelt sich somit um eine Sackgasse. Es gibt keine Strömung, die ein Desinfektionsmittel in diese Totleitung spülen kann. aus diesem Grund konnte auch biostream® ZERO in diesen Totleitungen keine Legionellen bekämpfen.

Die Kosten für die Inspektion der Behandlungseinheit hat gemäß der Vereinbarung zwischen dem Zahnarzt und seinem Dentaldepot natürlich das Dentaldepot übernommen. Nach Entfernung der 2 x 30cm Totleitungen konnten keine Legionellen mehr nachgewiesen werden.

Ihre Vorteile:

 

  • biostream® ZERO: geeignet für Alu-Tanks, ohne Silber und pH-neutraleinsatzbereit innerhalb von nur 3 Stunden
  • zugelassen nach aktueller deutscher Trinkwasserverordnung (TrinkwV) zur systematischen Desinfektion von Trinkwasser!
  • wirksam über den gesamten Trinkwasser-pH-Bereich
  • 25-fach stärker als Wasserstoffperoxid
  • (gem. DVGW-Arbeitsblatt W291 "Reinigung und Desinfektion von Wasserverteilungsanlagen" muss Wasserstoffperoxid in einer 25 mal höheren Dosierung eingesetzt werden, um die gleiche desinfizierende Wirkung wie Chlordioxid zu haben)
  • hochwirksam gegen:
    Pseudomonas aeruginosa (Pseudomonaden, Pseudomonas)
    Escherichia coli und coliforme Bakterien
    Legionellen/Legionella pneumophila
  • ohne Schwermetalle (Silber, Kupfer)
  • keine Keimresistenz-Bildung
  • darf gemäß TrinkwV direkt im Trinkwasser verbleiben und muss nicht komplett ausgespült werden
  • geeignet für die komplette Dentaleinheit inkl. Turbinen, Schläuchen und Winkelstücken
  • ebenso geeignet für das Bottle-Care-System

 

Kontakt:

biostream® GmbH, Rohrbeckweg 6, D-31319 Sehnde
Telefon: +49-5138-7087838
Telefax: +49-5138-7087836
E-Mail: info@biostream.de

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Rechtliche Hinweise:

Impressum & Datenschutz
 
Desinfektionsmittel sicher/vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung/Etikett und Produktinformationen lesen.

Sämtliche Aussagen zur Wirksamkeit beziehen sich auf die langjährige Erfahrung der biostream® GmbH, Angaben aus der Fachliteratur, Gesetzen und Regelwerken und positive Kundenreferenzen.